Gegenwärtige Entwicklungen, wie lange Trockenperioden, zunehmender Schädlingsbefall und der Klimawandel, stellen deutsche Wälder vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, jetzt etwas zu ändern und das beginnt mit den richtigen Maßnahmen!
Wir von Lindhorst Aufforstung setzen bei unseren Projekten auf eine standortgerechte Aufforstung – sowohl bei der Erstaufforstung neuer Wälder als auch beim Umbau bereits bestehender Waldflächen.
Doch was bedeutet standortgerechte Aufforstung?
Standortgerecht bedeutet: Wir pflanzen ausschließlich Baumarten, die optimal zu den Bodenverhältnissen, zur Höhenlage und zum Klima des Standortes passen, an dem wir Projekte für Dritte und den Eigenbedarf umsetzen. So schaffen wir langfristig eine Grundlage für resiliente und nachhaltige Wälder.
Wie setzen wir dieses Vorhaben um?
Im Rahmen unserer Maßnahmen Erstaufforstung und Waldumbau, setzen wir bei unseren Flächen in Nord- und Ostdeutschland vor allem auf heimische Baumarten wie Hainbuche, Traubeneiche, Spitzahorn und Birke, die an die Standortbedingungen unseres Flächenportfolios angepasst sind. In Zusammenarbeit mit unseren Forstexperten vor Ort entstehen aus kargen Ackerflächen und weniger widerstandsfähigen Monokulturen neue klimaresiliente Mischwälder.
Auch unsere Maßnahmen im Bereich Naturausgleich folgen diesem Prinzip. Durch das Anlegen standortgerechter Blühstreifen und Feuchtbiotope fördern wir die Biodiversität und sichern langfristig den Lebensraum von Insekten.
Wir verfügen über Flächen in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.


